Zukunftssichere Ausbildungszweige
Fachschule für Elektrotechnik
Hier erlernst du unter anderem die Programmierung und Wartung elektronischer Steuerungen.
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Fachschule für Elektronik
Hier beschäftigst du dich unter anderem mit der Installation eines Computers, aber auch mit der Fehlersuche und der Reparatur von elektronischen Bauteilen.
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Die Fachschule ist besonders für Praktiker geeignet, die einen raschen Einstieg ins Berufsleben anstreben. Aber auch für Spätstarter, die zeigen wollen, dass sie gegenüber der Hauptschule noch Reserven haben.
Schüler/innen, die die Fachschule besucht haben, arbeiten bei Bernecker + Rainer, der AMAG, bei Sony ... Sie sind in der Fertigung und als Servicetechniker/in tätig.
Die praktische Ausbildung (Unterricht in der Werkstätte und in den Labors) ist in den Fachschulen deutlich intensiver. Die Stundenzahl in der Allgemeinbildung und in der Fachtheorie ist erheblich geringer als in der höheren Abteilung.
Die Fachschule schließt mit einer Abschlussprüfung. In der vierten Klasse wird eine umfangreiche Abschlussarbeit erstellt.
Anrechnungen
Die Lehrzeit wird in folgenden Berufen zur Gänze angerechnet. Elektrotechnik: Elektroinstallateur, Elektromechaniker für Starkstrom, Elektromechaniker und –maschinenbauer, Mess- und Regelmechaniker; Elektronik: Elektromechaniker für Schwachstrom, Mess- und Regelmechaniker, Nachrichtenelektroniker, Radio- und Fernsehmechaniker.
Berufsreifeprüfung: Berechtigung zum Studium
Durch die Möglichkeit der Berufsreifeprüfung erwerben jedes Jahr einige Schüler/innen die Berechtigung an Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten zu studieren.
Für eine Gewerbeberechtigung sind Meisterprüfung und zwei Jahre Praxis notwendig.
Bei entsprechend guter schulischer Leistung ist ein Übertritt in die Höhere Abteilung möglich und wird auch immer wieder gemacht.